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Änderungen in Google Webmastertools

Google hat seine Webmastertools neu gestylt. War das neue Design bisher als Alternative auswählbar, ist es seit kurzem das Standarddesign der Google Webmastertools. Aber nicht nur rein optisch hat sich einiges getan, sondern auch im Sitemapbereich. Alle Neuerungen auf einen Blick:

Es werden jetzt 50.000 untergeordnete Sitemaps in Sitemap-Index-Dateien. Damit können theoretisch 2,5 Milliarden URLs eingereicht werden. Vor allem große Seiten sollten davon profitieren. Diese Zahl ist aber keinesfalls ein Maximalwert. Durch das Einreichen mehrerer Sitemap-Index-Dateien, kann diese nochmals erhöht werden.
Es werden jetzt sämtliche zu einer Domain eingereichte Sitemaps angezeigt. Dazu muss die Domain natürlich verifiziert sein.
Die indexierten URLs aus den Sitemap-Dateien werden mit einer erhöhten Genauigkeit angezeigt.
Die XSG-Shemata wurden aktualisiert, um den Webmastern das Erstellen besserer Sitemaps zu ermöglichen. Das ist vor allem für XML-Entwickler interessant. Der Wermutstropfen dabei: Einige Tools zur Erstellung von Sitemaps sind damit nicht mehr oder nur noch bedingt nutzbar.
Schnellere Bearbeitung von Sitemaps. Ein sehr erfreulicher Fakt ist die Tatsache, dass Google den Zeitraum vom Einreichen einer Sitemap bis zur Verarbeitung und der Anzeigen von Daten enorm reduziert hat.
Seit kurzem kann man in den Webmastertools auch eine Emailadresse hinterlegen, an die Google vertrauliche Nachrichten über gefundene Probleme schickt. Davon sollte man auf jeden Fall Gebrauch machen, um immer auf dem Laufenden über Probleme wie Nichtauswertbarkeit der Seitmap, Malware- und Virenwarnungen u.ä. zu sein.

 

 

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